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- BP - ARAL - Boykott -

 

 “Yes, we can ...”

Mit diesem Schlagwort im Mund ist der farbige Präsident mit den afrikanischen Wurzeln doch mit Flöten und Trommeln ins Weißé Haus am Potomac River vor nicht allzu langer Zeit eingezogen.

„Yes, we can“ äfft seitdem die halbe Welt ihm nach.

Sein, Obamas, größtes Sagen war doch seine Verkündigung, dass er im hohen Alter, im Schaukelstuhl auf seiner Veranda sitzend,  die Amerikaner auf dem Mars landen sehen würde.

„Yes, we can“ muß man bloß laut und oft genug in die Welt hinausspucken, denn läuft es alles anscheinend von selber.

Was nun von selber läuft, das ist das schwarze Blut der Erde – in 1500 Metern Tiefe auf dem Grund des Mexikanischen Golfes.

.Nun kann der Chef im Ovaloffice dort im Weißen Haus mit ansehen, was er und die anderen können. Wo ist nun das lauthalsige „Yes, we can“ geblieben?

Das einzige, was die großmäuligen Schlauschnacker  von Politiker können, das ist die Erde zu zerstören. Und wenn sie selber dafür zu dusselig sind, dann lassen sie andere, die es besser können als sie, freizügig bei ihrem Zerstörungswerk gewähren.

Die Erde muss man doch, verdammt noch mal,  kaputtkriegen können.

Man muss es die Verbrecher nur machen lassen.

Und weil man den Eigentümern dieser Verbrecherfirmen – bei BP sind es zum Beispiel zu einem großen Teil die englische und die niederländische Königin – keinen Ärger bekommen will (die kneifen dann als Gegenleistung bei amerikanischen Untaten, irgendwo anders auf der Erde, beide Augen zu) hält man sich bei der größten Katastrophe, welche die Menschheit jemals erlebt hat, vornehm zurück und lässt alles freiweg laufen. Immer getreu dem Idiotenschlagwort „Yes, we can“.

Unter den Regierenden in der Welt scheint es niemand zu geben, der auch nur annähernd genügend Hintern in der Hose hat, um diesem Treiben Einhalt zu gebieten.

Dat gibt es nur noch eines – die einfachen Leute müssen ran und das Zeichen BP für British Petrol  ganz schnell aus ihrem Konsumdenken streichen. Kein Autofahrer sollte bei BP auch nur einen Liter Sprit mehr tanken und auch keine Dose Öl mehr kaufen.

ewaldeden

 

 

 

 

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Yes, we can …..!!!

Mit disse Schnakk in d’ Bekk is de Buntje mit de oafrikoansch Wuddels doch mit Fleuten un Trummeln in d’ Witte Huus dor an d’ Potomäc River vöör nich langer Tied intrukken.

„Yes, we can“ bölkt sieddem de heele Welt hüm noa. Sien, Obamas, gröttsted Särgen wee doch sien Künnichmoaken, dat he in d’ hooge Öller noch up sien Huusumlööper in d’ Wüppstool sittend de Amerkoaners up d’ Mars landen sehn will.

Yes, we can moot man blods luut un foaker genooch in de Welt speutern, denn löpt dat aal schiens van sülven.

Wat nu van sülven lopen deit, dat is dat schwaarte Blood ut de Eer – deep ünnern ut de Grund van d’ Golf van Mexiko.

Nu kann de Boas in Oveloffis in Witte Huus mit ansehn wat he un de annern köänt – wor is nu dat luuthalsige “Yes, we can” bleeben? Dat eenzich wat de grootmulich Schlauschnakkers van Politikers köänt, dat is de Eer to verneelen – un wenner see sülven to döäsich dorto sünd, denn loaten see annern, de dat bäter köänt as see, gewähr’n. De Eer moot man doch, verdekkselt nochmoal, kört kriegen  köänen. Man moot de Verbrääkers blossich gewähren loaten.

Un wiel man joa mit de Eegendöömers – bi BP sünd dat ton Bispill de ingelsch und hollandsch Keuniginnen - keen Meut hemmen will (de kniepen denn up de anner Kant bi amerikoansch Undoon irgendwons up de Eer ok woll beid Oogen to)  hollt man sükk vöörnähm trüch un lett dat aal so suusen. Bi de Regeern in de Welt hett schiens nümms soveel Mors in de Büx, dat gräsich Doon hollstop to beeden. Dor givt dat nu blods eens – de eenfache Minschen mooten dorher un dat Teeken BP föör Britisch Petrol furrs ut hör denken strieken.

Keen Een schull bi BP een Drüppje Sprit mehr tanken un ok keen Dös Ölich mehr kopen.

 

ewaldeden